Imad Karim auf dem Gelben Sofa: apokalyptische Bilder zum Islamismus in Deutschland

v.l. Imad Karim, Moderator Markus Werner

Donnerstag, 18. Mai 2017 in Bühl: ein nachdenkliches, irritiertes oder gar verstörtes  Publikum suchte nach positiven Aspekten nach dem Vortrag von Imad Karim zum Islamismus in Deutschland seit der Flüchtlingswelle im Herbst 2015. Diese konnte jedoch der mehrfach preisgekrönte Journalist und Filmemacher, geboren in Beirut und  seit 1977 in Deutschland lebend, nicht geben. Seine Liebe zu Deutschland mit seiner offenen Gesellschaft und den im Grundgesetz verankerten Werten sei seine Heimat geworden, die es zu schützen gelte vor der Islamisierung und wehrte sich gegen seine Kritiker, die ihn  zum Islamhasser stigmatisieren wollten, der er nicht sei. Er wolle Deutschland wachrütteln und fordert die Schließung der Grenzen. Die Welt verändere sich und „da draußen warten noch 70 Millionen, die nach Europa wollen“. Diese Veranstaltung bewertet das BT in seinem Artikel am Schluss so: Und um Diskussionsanstöße zu geben ist das gelbe Sofa ja schließlich auch da.

Lesen Sie hier die Presse zum Gelben Sofa GelbesSofaKarimABB2017-05-20 Demokratische Grundwerte schützen